Ein bischen Föhn….. am 18.05

Ganz ähnlich einem Flug im letzten Jagr war auch heute wie ein wunderbarer „Thermo-Föhn-Tag“. Die eigentlich nicht besonders gute Luftmasse wurde vom stärker werdenden Süd so mit Energie aufgeladen, dass sowohl exzellentes Kurbelsteigen oder aber lange Geradeausstrecken auf den klassischen Föhnrouten möglich waren. Welle gabs natürlich auch.

Für den Nimbus hieß es heute: Bundesliga fliegen. Leider war heute nämlich kein Rückhohlfahrzeug verfügbar und damit eine Aussenlandung viele hundert Kilometer entfernt nicht planbar. So wurde es dann ein Jojo zwischen WIldem Kaiser und Hochkönig welches als Ergebniss dann immerhin einen 105er Bundesligaschnitt ergab. Für den alten Nimbus ohne Ballastwasser kein schlechtes Ergebniss.

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Endlich wieder Wetter…..

Der 05. Mai brachte schließlich den lange ersehnten Flugtag. 5 Wochen musste der arme Nimbus nun schon in seinem Anhänger hausen – viel zu lange. Mittlerweile steht die D7111 im übrigen wiedereinmal in Unterwössen, und damit nahm auch dieser Flug dort seinen Anfang und Ende. Leider war es in den Bergen noch sehr feucht und so musste ins Voralpenland ausgewichen werden. Interessant daran war bereits der Abflug dorthin. Nach einigem Gebastel im Achetal konnte schließlich zwishen Hochplatte und Kampenwand in einem trockenen Thermikkamin zwischen den Wolken durchgestiegen werden und aus knapp 2000m der Sprung „on-top“ erfolgen. So konnte der Anschluss an die erste Thermik bei Bad Endorf bequem erreicht werden. Nun ging es im Jojo zwischen Chiemsee und Starnberger See zweimal hin und her wobei ein nicht zu unterschätzender Ostwind (20km/h) für teils sehr schöne Aufreihungen sorgte. Dafür war der Heimflug zurück ins Achetal dann wieder etwas knifflig, letztendlich aber dann doch unproblematisch und der Abschluss eines wirklich schönen Fluges.